Heilzeremonien
Erfahrungsberichte

Liebe Sonia!
Oktober 2008

DANKE für alles was du bewegt, angeregt, geheilt und geteilt hast!!!!!!!!!
DANKE Sonia! Nach ein paar Tagen fühle ich mich noch immer „lebendig“ und erfüllt, mein Ei ist auch noch bei mir :-)?

Ich bin so dankbar für dieses Wochenende. Ich bin tief in mich selbst „eingetaucht“, so wie damals als ich in Tulum war und mir ein Mexikaner den ich zufällig kennen lernen durfte Energieplätze der Mayas gezeigt hat. Unter anderem hat er mich zu einer Cenote mitgenommen von der aus man in eine weiter Cenote die unterirdisch war eintauchen konnte. Damals hatte ich das Gefühl ich schwimme in mir selbst und DANK dir habe ich dieses Gefühl wieder gespürt. Es geht mir gar nicht so sehr um meine Heilung der „oberflächlichen“ Krankheit, es geht mir vielmehr darum dass ich erspürt habe, dass es Zeit ist meine „Gfühligkeit“, meinen Bezug zur Natur, meinen Wunsch unbedingt einmal an den Amazonas zu fahren , meinen Abenteuer- und Forscherdrang wieder mehr Platz zu geben. Ich möchte gerne dazu beitragen in meiner Arbeit, für mich und für alle die es wollen, dass die Welt ein hellerer Platz wird.

 
   

Keine Märchen sondern die Realität?

Es war einmal vor gar nicht all zu langer Zeit.

Da traf sich ein bunt gemischtes Volk an einem wunderbaren Platz im Waldviertel.
An diesem lichten Ort befand sich eine Burg, umrahmt von strahlend schönen Bäumen, dort fand jedoch nicht die wesentliche Begegnung statt, dazu musste man ein paar Eindrücke weiter schauen. Dort fand man einen alten vierkant Hof, der ursprünglich wohl für die Bediensteten der Burg diente. In diesem Hof waren die Zimmer der Menschen die nach und nach anreisten, Einige gestresst, die Anderen hoffnungsvoll, manche aufgeregt und wieder Andere erschöpft.
Sobald man aber den Innhof betreten hatte, ein Ort der Ruhe, umringt von alten Steinmauern die hundert Jahre alte Geschichten erzählen können, kam bereits das erste Gefühl von „angekommen“ sein – sich wohl fühlen mit dem hier und jetzt breitet sich bereits in den meisten von uns aus.
Die Bäume im Hof luden zum verweilen und Träumen ein, zu einer Reise in sich selbst.
Die bis ins Detail liebevoll vorbereiteten Zimmer, ließen den nächsten Schwall von Anspannung abfallen und regten zu ersten Gesprächen an. Gespräche mit Menschen die man zu ersten Mal sah und die einem aber auf Anhieb vertraut waren. Schöne Gespräche.
Der nächste berührende Zauber war ein kleiner Weg, er führte durch den Wald zu einem kleine Holzhäuschen, in dem ein Abendessen vorbereitet war, es schmeckte so herrlich, dass auch die Geschmacksinne in den Rausch der Sinnlichkeit verfielen.
Davor und rundherum ein Wald wie er im Märchen nicht schöne hätte sein können mit einer kleinen Lichtung. Auf dieser Lichtung befand sich ein Haus, ein Haus der Begegnung, der Träume, ein Haus der Heilung und des Lichts. Hier ist der Platz wo sich Elfen und Knome, Waldgeister und andere lichte Wesen treffen und tanzen, das konnte man spüren mit allen Zellen des Körpers.
Kein Wunder dass die Seele sofort zu tanzen begann und sich ein wundersames Gefühl einschlich, ein Gefühl von Ruhe, Freude und „Alles ist gut“...
Besondere Menschen an diesem Ort halfen allen BesucherInnen dabei an zu kommen, sich entfalten zu können und Liebe zu spüren. Sie halfen dabei Los zu lassen, Schritte in sich selbst zu finden, innerlich jauchzend zu jubilieren und „JA“ zu sagen, zu sich selbst, zum Leben, zum Hier und Jetzt. Sie brachten durch ihre unermessliche Güte, ihre besondere Gabe und durch ihre Hingabe an die Seelen der Menschen soviel Licht in die Gruppe, ein Licht das bis ins weite Universum strahlt. Ein Fest der Geister, ein Fest der Seelen, der Menschlichkeit und der wirklichen Realität – ein Fest der Freude und der Sinnhaftigkeit im Leben, das haben wir alle gemeinsam gefeiert und keiner, niemand wird dieses Fest je vergessen, denn es hat sich verewigt in unseren Zellen, Herzen, Gefühlen und in unseren Seelen.

Eine Dankesumarmung von EVI auch an Annemarie und Brigitta!

Evi Schwarz

 
   

November 2007

Danke, vielen Dank nochmal für das wunderschöne Seminar am vergangenen Wochenende. Du bist eine wunderbare Frau, und das was ich erleben durfte, erfüllt mich noch immer mit großer Dankbarkeit und Freude. Die Verbindung zu Walter ist noch stärker und tiefer geworden seid dem Seminar, und wir sind glücklich über den Segen der geistigen Welt.

Liebe Grüße, Silvia Reiterlechner


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Heilung und Vision - Medizin und Magie
im Waldviertel, Oktober 2007

Ich bin zurück aus dem Waldviertel von einer wunderschönen, kraftvollen Heilzeremonie mit Sonia Emilia und möchte meine Eindrücke und meine Freude mit Euch teilen. Auch bei dieser Zeremonie wurde ganz klar - wir sind nicht alleine!! :-)
Wenn wir darum bitten, bekommen wir wirklich Unterstützung, Trost und vor allem dürfen wir Heilung erfahren. Heilung für unsere Seele, Heilung für unserem Körper.

Diesmal ging es im besonderen um die Heilung der männlichen Energie - die Heilung der Väter! Dank der dort teilnehmenden Männer (unter anderem auch mein Mann Gottfried), die sich für eine großartige Aufstellung im heiligen Medizinrad vom Vater bishin zum Ururgroßvater zur Verfügung stellten, konnte eine spürbare Aussöhnung mit der männlichen Energie stattfinden. Manchmal ist es so einfach, man muß nur etwas tun oder um etwas bitten. Die geistige Welt wartet darauf! Ich kann jedem/er von Euch ans Herz legen - geht in die Gruppe, macht mit bei Heilkreisen, Zeremonien und Ritualen. Innerhalb der Gruppe potentiert sich die Energie - es entsteht eine Familie die einen mitträgt. Wir sind alle miteinander verbunden!

Ich bin den Spirits sehr dankbar für die Führung die mich immer wieder zur rechten Zeit an den rechten Ort bringt. Und so ist das auch bei jedem von Euch - denn wir alle wollen wieder heil werden, uns nicht mehr getrennt fühlen sondern als Teil des großen Ganzen mitwirken. Es ist Zeit die Herzen zu öffnen und unser wahres Wesen zu erkennen, zu leben und zu lieben!

Lichtvolle Grüße aus Biedermannsdorf sendet Euch

Sabine Eleonore


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Heilzeremonien sind für mich Kreise, in denen man die tiefe Verbundenheit mit dem was uns umgibt bewußt zelebriert. Wenn wir uns den Wesen und Energien um uns herum öffnen, dann ist Begegnung mit dem Lebendigen möglich.
Eine solche Begegnung kann mit Tieren, Pflanzen, Lichtwesen, mit lebendigen Muster, Tönen und vielem mehr geschehen. In einem solchen Kreis ist tiefe Heilung auf allen - den körperlichen, geistigen und seelischen - Ebenen möglich. Persönlich erfuhr mit sehr viel Demut Reinigung von dem, was ich bereit war loszulassen und Heilung von lang mit mir getragenen alten Wunden. Sonia Emilia Eoppele begleitet in einem geschützten Rahmen einerseits die Gruppe mit kraftvollen Gesängen, Trommel,..... und andererseits durch ihre kraftvolle und liebevolle Heilarbeit, die einzelne Teilnehmern durch die Heilzeremonie . Eine Heilzermonie ist ein tiefes inneres und persönliches Erlebnis mit dem eigenen Körper, Geist, der eigenen Seele. Aber auch ein Erlebnis mit den Anderswelten, die in Bildern und mit Musik zu uns sprechen.

Katharina Greiner, Wien


Sonia bei der Heilarbeit


Foto: Christian Oberhofer

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...am eigenen oft kranken Leib lässt Sonia uns erfahren, was wir längst vergessen haben. Und sie tut das voller Liebe und Verantwortungsbewußtsein für Menschen und Schöpfung...


Heidelore Jeschko | Wien


Foto: Heidelore Jeschko
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Eine schamanische Heilzeremonie wirkt reinigend auf Körper, Seele und Geist,und hat eine psychotherapeutsichen Ansatz, wenn man die Dinge die auftauchen auch angeht.

Eine Erfahrung der besonderen Art - So würde ich es bezeichnen

Elisabeth Gollner |Tirol

 
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Für mich war es sanft 'aber' subtil wirksam

Wolfram Spohr |Berlin

 
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Heilung und Vision !

Im Winter 2002 machte ich mich an einem nebeligen Freitag Nachmittag mit dem Auto Richtung Etmissl in der Steiermark auf den Weg. Der Neben lag sehr tief und die Autofahrt war alles andere als angenehm. Doch dies tat der Begeisterung und der hohen Erwartungshaltung was dieses Wochenende bringen wird keinen Abbruch.
Ich war auf dem Weg zu meiner Lehrerin Sonia Emilia die an diesem Wochenende ein Seminar abhielt mit dem Thema "Heilung und Vision". Ich hatte vorher noch nie an einer ähnlichen Zeremonie teilgenommen. Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen kann ich gleich mal zu Beginn sagen!

Freitag Abend wurden wir theoretisch auf das Wochenende vorbereitet. Es war irgendwie ein komisches Gefühl, eine Mischung aus Neugier, Angst und großem Respekt vor dem was kommen mag. Die Informationen die ich bisher über solche Zeremonien hatte waren sehr unterschiedlich: Von hoher Begeisterung bis "da war gar nix"!
Egal, ich versuchte meinen Kopf nicht mit bedenken vollzubekommen sondern mich auf meine Umgebung einzustellen!

Am Samstag haben wir einen langen Spaziergang den Berg hinauf gemacht und auf einer großen Lichtung, mit toller Aussicht und tollen Bäumen hielten wir ein Feuerritual ab. Das Wetter war zu Beginn trüb und nebelig. Als jedoch der vorletzte aus unserer Runde den Innenkreis betrat kam plötzlich die Sonne mit all Ihrer Kraft zum Vorschein. Es war beeindruckend welche Energien hier frei wurden. In einem Kreis von Menschen die sich großteils untereinander gar nicht kannten. Ich war tief bewegt und konnte eine sehr starke Verbundenheit zu Mutter Erde, den Bäumen, den Bergen und der Gruppe spüren.
Nach dem Ritual entfernte ich mich ein wenig von der Gruppe und sang mein Kraftlied an diesem wunderschönen Platz (heute noch bekomme ich Gänsehaut wenn ich daran denke).

Mein Gefühl welches die Zeremonie betrifft änderte sich von Stunde zu Stunde. Die Angst wich und die Neugier überwog! Die Sonne begleitete uns beim Abstieg bis zum Seminarhaus!
Nachmittag war entspannen angesagt - Sauna, Wirlpool - einfach abschalten und die Gedanken fliegen lassen.

Samstag 19. Uhr waren wir alle im Seminarhaus versammelt. Nach einigen Erklärungen begann Sonia die Naturgeister und Ihre spirituellen Helfer zu rufen. Gesang und Trommel begleiteten Sie. Man spürte die Veränderung die in dem Raum stattfand - wobei ich nicht wirklich beschreiben kann was genau sich verändert hat. Das ist nicht weiter schlimm, da wahrscheinlich jeder anders diese Veränderungen wahrnimmt und man muss ja nicht immer alles erklären können "schmunzel zu Sonia"!
Dann begann die Zeremonie: Diese Zeremonie nahm mir die letzten Zweifel, dass es die Naturgeister und die spirituellen Begleiter wirklich gibt. Noch nie zuvor konnte ich diese Kräfte und Energien so nahe und angenehm wahrnehmen wie bei dieser Zeremonie. Ich Schritt durch ein Wand die von bunter, prächtiger Schönheit war. Ich wandelte durch eine Welle von Glücks- und Trauergefühlen! Wobei die Glücksgefühle bei weitem überwogen.
Einer meiner Problemstellen am Körper ist mein Nacken.
Dieser wurde bearbeitet wie niemals zuvor. Ich dachte ich hätte Stahlseile gespannt und man versuchte diese abzureißen. Fazit: die Verspannungen waren um einiges besser und das nach quasi nur einer Behandlung.

Doch es ging noch weiter: Ich nahm Gefühle und Emotionen wahr von denen ich dachte ich hätte mich längst von diesen gelöst. Ich war sehr verärgert darüber weil ich dachte: "Was ist jetzt mit mir los" - Falle ich wieder zurück in diese Gefühle und Emotionen? Doch ich habe rechtzeitig losgelassen und erkannt: "Es wurde mir etwas gezeigt wo ich vielleicht doch noch hinsehen sollte" - Ich habe das auch die nächsten Wochen getan und mich nochmals von vielen Dingen verabschiedet und einiges losgelassen. Nach ca. 4 Stunden war die Zeremonie zu Ende - ich fühlte mich gut wenn auch ein wenig erschöpft. Ich musste mich auch nicht übergeben wie vorher befürchtet. Einzig ein wenig Durchfall hatte ich - wobei natürlich auch dieser zur Reinigung beiträgt.
Ich habe erstmals Menschen kennen gelernt, die chronische oder andere schwere Leiden hatten, die von der Schulmedizin nicht weiter erfolgreich behandelt werden konnten und darum auf diese Art Heilung suchen und auch finden!

Dieser Tag war einer meiner besten in diesem Leben!

Am Sonntag, haben wir unsere Erfahrungen ausgetauscht und noch gemeinsam Mittag gegessen.

Liebe Naturgeister und spirituellen Begleiter, liebe Sonia, liebe Weggefährten ich bin Euch sehr dankbar für das gemeinsam erlebte!

Alles Liebe

Euer Alexander alias Salamander
e-mail: alex.angerer@aon.at

Alexander Angerer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 






Foto: Claudia Schreiner

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Die Heilzeremonien bei dir empfinde ich als behutsam, feinfühlig, verantwortungsbewusst begleitet.

Es ist für mich

  • eine persönliche Bereitschaft, den Weg der Innenschau zu gehen, mit dem Bitten um Verbindung zur Kraft und zum Wesen der reinigenden und heilenden Pflanzenwelt
  • durch gemeinsames Beten, Danken, Bitten, Singen, Schweigen eine vertrauensvolle Begleitung auf dem Weg in die eigenen Tiefen, auf dem Weg zu meinen Aufgaben
  • ein Eintauchen und Betrachten meiner Lebensmuster,
  • ein Erfahren, Erkennen, Sehen und Spüren von Dingen, die in mir schlummern, die warten, gesehen, beachtet, belebt oder verabschiedet zu werden
  • ein neu geboren zu sein, mit Klarheit, mit Wissen, mit Lebensfreude
  • ein sicheres Getragensein durch das Kraftfeld der Gruppe, durch das Wissen der unendlichen Schöpferkraft, des Göttlichen in allem, im Universum
  • den Weg vom Herzen und dem Bauch mit beiden Füßen zu gehen
  • Schönheit, Bewegung, stürmisches Meer, Wirbelsturm, Dunkelheit, Sternenmeer, Goldstaub, Spiralenwirbel, ein selbstverständliches Vertrauen zu meinen Spirits, den Begleitern, sie ganz nahe zu spüren - zu diesem großen Vertrauen finde ich gar kein passendes Wort -
  • eine große Dankbarkeit mit der Vielfalt von Freuden und Farben des Lebens zu SEIN.

Margarethe Bergauer | Vorarlberg

 
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Das Umfeld war anfangs nervös. Weniger wegen der bevorstehenden
Zeremonie, als wegen der Tatsache, dass man sich ein-lässt. Erklärende Worte, langsames zur Ruhe kommen und Zulassen der nötigen Offenheit. Aus der anfänglichen Unruhe entstand Achtsamkeit. Aufmerksamkeit.

Dann der Beginn. Das Laden meiner Chanupa mit einem Tabak aus einer anderen Tradition. Es wurde eine Verbindung geschaffen, die kraftvoll und aufrichtig war. Das Öffnen der Energiezentren mit dem Rauch des Tabaks, dazu war viel Kraft erforderlich, was mir aber erst nach diesem Teil der Zeremonie bewusst wurde. Auch eine Form von Lernprozess, der Umgang mit der Verbindung zweier Traditionen.

Während der Zeremonie war es nach dem Zulassen des neuen Spirits eine sehr schöne Erfahrung, wie schnell sich das heilende Umfeld aufbaute. Der Kreis trug seinen Teil dazu bei. Der Blick war beliebig variierbar. Einmal normal und dann sofort der Blick in das nicht-alltägliche. Auch das Verstehen, dass meine Anwesenheit an diesem bestimmten Platz im Kreis wichtig war. Erkennen, was andere auffrisst und gleichzeitig von anderen Personen zu hören, dass sie durch mich an diesem Platz Schutz erfahren haben. Spüren, dass die Spirits auch mich führen und meine Intuition in der schamanischen Arbeit eine gute ist.

Im Bett die positiven und wunderbaren Träume, ein langsames
Ausklingen der Zeremonie.

Helmut Boljahn | München