Auf den Spuren des Regenbogens
Reise nach Mexico | Yucatan 2005
Erfahrungsberichte


Liebe Sonia,

auch ich klinke mich gerne in diese wunderbaren Energien ein, die uns die Spirits diese zwei Wochen schenkten. Sie begleiten mich in meinem Alltag und die Rituale/meine Veränderung haben meine ganze Familie, wie ich es empfinde, sehr positiv beeinflusst. Ich durfte Gefühle erleben und Erfahrungen machen, die ich nicht zu hoffen gewagt hätte.
Ich möchte mich auch bei dir für die Antwort auf die Channeling-Frage bedanken, du hast mir wie immer „die Augen geöffnet“!

Hier mein Resümee der Reise, Worte die aus meinem tiefsten Inneren geflossen sind:

Worte zu finden, um etwas zu beschreiben,
wo Sprache nicht aussreicht.
DA wo „nur“ Gefühle und Schwingung,
Seele und Geist sind, genau DA waren wir.
Jeder für sich und gemeinsam als Gruppe.
Sonia führte uns, die Spirits waren mit uns,
wir tauchten ganz tief ein und durch,
wurden neu geboren!
Wir bekamen wunderbare Geschenke,
sind zu einer Seelenfamilie verschmolzen
und haben einander „getragen“.
Jeder Augenblick war ein Gebet, eine Zeremonie,
wir lebten Kreativität und genossen den Anblick der Wahrhaftigkeit.
Aus den tiefsten Regionen meines Herzens DANKE –
an die Spirits, an Sonia und jeden einzelnen dieser wundervollen Menschen, die mich ein Stück auf meinem Weg begleiteten.
Licht Liebe Heil Frieden

Annemarie




im Paradies...

Foto:Annemarie

 

 

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Mit RainbowWoman Sonia Emilia nach Yucatan !

Unser großes Abenteuer begann am 10. Februar 2005. Dreizehn mehr oder weniger aufgeregte Menschen, trafen sich am Flughafen München. Wir waren von Anfang an eine lustige Gruppe. Mit großen Erwartungen flogen wir IHNEN entgegen. Der warmen SONNE, dem türkisblauen MEER, den so präsenten SPIRITS und SONIA, die schon zwei Wochen früher nach Yucatan flog um mit vollem Einsatz noch die letzten Vorbereitungen Vorort zu erledigen.
Wir waren ihre erste Reisegruppe nach Mexico. An dieser Stelle meinen aufrichtigen Dank für diese große Mühe! Als wir in Yucatan ankamen, ging gerade die Sonne unter aber wir wurden von einer strahlenden Sonia empfangen.
Der nächste Höhepunkt – unsere Unterkunft – Shambala ein Ort der Liebe, des Friedens, der Harmonie …………. ich kam zu hause an – wir waren für zwei Wochen im Paradies! Sicher auch deshalb, weil Roberto der Besitzer der Anlage und seine Angestellten, wirklich alles unternommen haben, um uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.
Es war mir eine große Ehre, Sonia bei ihrer Arbeit assistieren zu dürfen. Dadurch konnte ich aus einem anderen, mir neuen Blickwinkel, beobachten und lernen. Trotzdem konnte ich durch sehr intensive eigene Prozesse gehen. Mit ihrer typisch liebevollen und sanften Art, lehrte uns Sonia die Grundaussagen des Regenbogenschamanismus. Rituale, Gesänge, Tänze, tiefe Prozesse und unbeschreiblich wunderschöne Natureindrücke, begleiteten uns tagtäglich.
Der absolute Höhepunkt war für mich unser gemeinsamer Gesang beim Tempel der Winde. Für dieses einzigartige, von den Geistern getragene und für immer und ewig in mir gespeicherte Erlebnis – kann ich leider keine passenden Worte finden.
Ich fühlte mich auch sehr wohl in unserer bunt gemischten Gruppe. Es gab viele lustige, ernste, intensive, traurige, therapeutische, wunderschöne und freundschaftliche Gespräche. Habe die Gruppe tief in mein Herz geschlossen.

Liebe Sonia danke für deine liebevolle und behutsame Führung und Begleitung!
Ich schließe mit den Worten von Antoine de Saint-Exupery

Man sieht nur mit dem Herzen gut,
das Wesentliche bleibt den Augen verborgen.


Karin


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Mit Sonia im Paradies...

14 Tage türkisblaues Meer, feinster weisser Sand, Kokospalmen, Meeresrauschen, warmer Wind...
Ein Auszug aus einem Reiseprospekt? Mitnichten.

Rituale, Zeremonien, Medizinrad, heilende Gesänge, Arbeit mit Geistwesen, Räuchern, tiefe innere Prozesse... Jetzt wird es schon deutlicher: es ging um schamanische Arbeit in Mexiko, der Heimat des Regenbogen-Schamanismus.

14 Tage nur waren wir dort in der Natur, doch ich fühle mich tief verändert. Die Energien der Natur waren so stark, dass ich mich nicht entziehen konnte und auch nicht wollte. Alte Schatten kamen an die Oberfläche und verwandelten sich. Durch die hoch energetische Arbeit und die Unterstützung der Geistwesen wurden tiefe innere Prozesse möglich.

Ein halbes Buch könnte ich darüber schreiben, doch möchte ich mich auf ein paar Situationen beschränken, die mich besonders tief bewegten.

Regenbogenschlangen-Ritual
Sonia hatte uns morgens den theoretischen Hintergrund des Regenbogen-Schamanismus vermittelt (siehe Sonia). Für mich war schon das eine lang ersehnte Klärung der Bedeutung von Sexualität zwischen Mann und Frau. Sie wieder als die ursprüngliche Lebensenergie zu sehen, die die Erde zu heilen vermag, wenn die Lust wieder mit der Liebe verbunden ist, war schon an sich heilsam. Nach der Theorie fuhren wir zu einem teils unterirdischen Süßwassersee, in dem wir schwimmen und schnorcheln konnten. Die Bilder unter Wasser sind unbeschreibbar. Die Regenbogenschlange als Hüterin der Weiblichkeit lebt vor allem in Höhlen und Gewässern und war in dieser wassergefüllten Höhle sehr präsent. Um uns mit ihr zu verbinden und um die Heilung sexueller Verletzungen zu bitten, führten wir im Wasser ein Ritual durch. Dadurch „sank“ die Theorie des Vormittags tief in meine Zellen und erzeugte eine große Dankbarkeit. Ich wusste wieder, was meine „wahre“ Sexualität ist.

Visions-Suche
Im ersten Teil näherten wir uns unserer Vision, indem wir liegend in den Sand eingegraben wurden, Kopf draußen. Diese Herausforderung von Kälte, Hunger und Bewegungslosigkeit ließ alte Ängste hochkommen. Mit der Unterstützung von Sonias Geistliedern und Trommel sowie der eigenen inneren Verbindung zu Geistwesen und spirituellen Helfern konnte ich diese Ängste irgendwann loslassen, ganz in meine Kraft kommen und wie neu geboren aus dem Sand krabbeln, mich am Feuer wärmen und nähren und mich anschließend in den Armen von Jemaya (Göttin der tiefen Gewässer) tragen lassen.

Drei Tage später führten wir einen Visionstanz rund um unser Feuer durch. Zunächst bemalten wir Bauch oder Rücken mit einem Symbol unserer Wahl. Zu Djembe und Rahmentrommel tanzten wir anschließend bei praller Sonne vom Feuer aus vor und zurück, sodass wir eine Sonne als Muster formten. Wie lange dieser Tanz dauerte, kann ich nicht sagen, es herrschte „Schamanenzeit“. Am Ende tauchte mit viel Energie eine eindeutige Vision auf, deren große Herausforderung mir die Zustimmung zunächst schwer machte. Um die Unterstützung aller geistigen Wesenheiten wissend, nahm ich meine Aufgabe an.
Dies war das letzte Ritual während unseres Aufenthaltes im „Paradies“ und es lenkte unsere Aufmerksamkeit auf das, was kommen wird. Es machte erneut deutlich, dass wir alle eine Aufgabe hier haben und die 2 Wochen in Mexiko dazu dienten, diese kraftvoller anzunehmen und ihr gerecht zu werden.

Verschiedene Eindrücke
Unser Regenbogen-Medizinrad mit 28 plus 7 bunt bemalten großen Kokosnüssen im Außen- und Innenkreis, unter den ersten halb wilden Palmen und Büschen des Urwaldes direkt am Rand des Strandes. Jederzeit dort hingehen können in das starke Energiefeld des Medizinrades und in ihm die Unterstützung der Geistwesen erbitten und erhalten.

Meinen Spiral-Ring, den ich seit 8 Jahren trage dem Meer und Jemaya opfern und als Geschenk mein Seelenlied empfangen.

Eine Tagestour in der „freien Zeit“ nach Coba, einer alten Maya-Stätte. Mit einem Teil der Gruppe im Taxi eine Stunde durch den Urwald fahren. Den alten Platz mit seinen unterschiedlichen Energien erkunden, Erinnerungen aus vergangenen Leben hochkommen lassen, kleine Heil-Rituale allein und in kleiner Gruppe durchführen. Später ( der Bus war früher als geplant gefahren! ) gemeinsames Essengehen bis zum nächsten Bus. Einen Haus-Rohbau entdecken, der mit Tüchern, Heiligenbildern und Blumen ausstaffiert als Kirche dient. Ein großer lebendiger Leguan hängt neben dem Bild von Jesus am Kreuz. Hier scheint Religion unkompliziert und natürlich gelebt zu werden.

Vielen Dank Sonia für Deine Initiative, Dein Wissen, Deine liebevollen Unterweisungen, Deine Begleitung und Dein Sein!

Barbara

 
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Im Februar 2005 hatte ich und weitere 14 Teilnehmer das Glück gehabt mit der Schamanin Sonia Emilia den Kurs "Einführung in den Regenbogenschamanismus" direkt in Yukatan zu besuchen.
Es war die erste Gruppe dieser Art und Sonia (Rainbow Woman) hat sich sehr viel Mühe gemacht um für uns alles so gut wie möglich zu organisieren. Ich glaube ich werde in 20 Jahren noch immer davon schwärmen, meine Begeisterung war schon zu Beginn sehr gross weil ich gewusst habe das es für mich ein gewaltiger Entwicklungsschritt sein wird.
Die Gruppe, bunt gemischt, war auch so gut drauf, witzig und voller Enthusiasmus... es hat einfach alles gepasst : die Anlage (Shambala) , das traumhafe Wetter (ca. 28 Grad, im Wasser und in der Luft), die mexikanische Küche und die tollen Übungen, Rituale, Zeremonien.
Hier eine Kurzform : Willkommen in Paradis(Shambala); Wasser, türkisblau mit bis zu 8 Farbschattierungen, der Himmel meistens makellos, die Sonne, ein Traum (ich habe kein einziger Aufgang verpasst); die Menschen , sehr freundlich, die Atmosphäre, locker und entspannt, die Mentalität der Einheimischen, einfach "manana" (take it easy). Warum bin ich hier ? Räuchern, Be-Rasseln, Trommeln, Singen, das Meer heisst Hingabe, die Göttin des Meeres, I surrender in Love, die Energie der Liebe, Verletzungen, We are all one of the infinite sun, Verantwortung übernehmen durch Liebe, Übungen damit die Seele sich erinnert, Regenbogenmedizinrad mit gefärbten Kokosnüssen, die wichtigen Medizinrad Wörter, ich hatte rot im Osten und Westen : Verantwortung und Ernährung, dann kam grün im Norden dazu, der Mut. Männergruppe, Cenote grande, durchschwimmritual, Los-lassen (dem Meer opfern)mein Amulett wurde 3 tage später jemandem anderen geschenkt; die Meeresgöttin schenkte mir dafür eine Melodie, Trommelreise, Umzug des Medizinrades in die "Wildnis" ; was ist ein spiritueller Regenbogen ? Sonnentanz, Feuerzeremonien, Ausgrabungsstätten Tulum und Coba, Pyramiden, Leguane und die Energie von Opfern und Eroberer. Fest-halten, Kinder, Eltern, Ex-partner, Rekapitulation. Starke Wal - Energie in der Nähe, ewige Begleiter Pelikane, Kormorane und Möwen. Adler zeigten sich zu den wichtigsten Ereignisse, Visionssuche , einbudeln im Sand, nur Kopf bleibt heraus.Visionstanz mit Symbolbemalung am körper.
Ich werde in den nächsten Wochen einzelne Themen noch aufgreifen : Maya Kultur, Pyramiden, die Arbeit der Rainbow Woman, die "Nach - wehen" etc.

Visionssuche
Die Visionssuche in Yukatan war etwas anders als was man sonst sich vorstellt. Wir sind nicht Nächtelang alleine durch den Urwald nur mit einer Machette bewaffnet rumgeirrt und müssten auch nicht auf Kokosnussbäume übernachten. Nein, wir dürften uns das Loch selber graben und dann wurden wir in den Sand eingebudelt. Zeitlich auf zwei Stunden begrenzt, die aber so intensiv waren als ob man tagelang die Erfahrung durchmachen dürften. Gefühle/Emotionen : Unbeweglichkeit (man konnte sich nicht kratzen oder bewegen, sich nicht wehren wenn ein Insekt dir über das Gesicht läuft, nicht sehen was die andenen machen) Angst oder Geborgenheit (Geschützt/Umhüllt von Mutter Erde/Sand), Kälte beim rauskommen, Wärme vorher und naher, das gleiten ins Wasser hinterher war wie einen neuen Planet erforschen zu dürfen ;Schärfung der Sinne :Sehen( das Meer, die Palmen und die Vögel am Himmel) ; Hören (Sonias Geistliedern, das Trommeln von Karin und Klaus, das Rauschen des Meeres, die Schreie der Möwen) Riechen (das naheliegende Feuer, der Fischgeruch des Meeres); Schmecken (der Sand im Mund) Kinästhetisch (der Sand wie eine Schützhülle, wie ein Sarkophag, der Wind im Gesicht, und alle möglichen Inneren Bewegungen) die aussergewöhnlichen Wahrnehmungen (die Spirits als Begleiter, die Visionen und Bilder, die Energie der Wale und Delphinen).
Einfach Spitze.

Ich schenke euch allen einen Miniregenbogen
den ich im Herzen gespeichert habe, gruss

Robert Meissner | Bayern

 
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BALANCE Balance

o spiritu
for the sake of balance
between the male and female
on this planet our Mother Earth

open our hearts to forgiveness
to forgiveness
of untruthfullnes
and all other damages
we did to each other die
in the 3 times
and the 10 directions

o spiritu grande
great spirit
bless us with the graceof choice
to change and growth
that we awaken
to a new morning
of Union and Love
between man and woman
human and nature
differnt beliefs
and cultural differences
and all aspects of life
on this planet
our Mother
the Earth

grande Großes Geheimnis
um des Gleichgewichts willen
energies zwischen den weiblichen und männlichen
Kräften auf diesem Planeten unserer Mutter Erde

öffne unser Herz der Vergebung
Vergebung
für allen Betrug
und andere Verletzungen
wir einander zugefügt haben
in allen drei Zeiten
und den zehn Richtungen

Oh großes Geheimnis
Großer Geist
segne uns mit der Gnade der Wahl
zu Wachstum und Transformation
damit ein neuer Morgen
der Liebe und Einheit erwacht
zwischen Mann und Frau
Mensch und Natur
den verschiedenen Glaubensrichtungen
und
Kulturellen Unterschieden
und allen Aspekten des Lebens
auf diesem Planeten
unserer Mutter
der Erde

 
Gebet in Erinnerung an die Mexico Reise
Stefanie Christen | Schweiz
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Fotos Mexico 2005