Mexicoreise zu den Pyramiden 2007

Erfahrungsberichte


Liebe Sonia,

die Dinge brauchen Zeit und die Erfahrungen kommen tief aus dem Unbewussten ins Bewusste. Meine Heilworte aus dem Medizinrad begleiten mich täglich seit unserer gemeinsamen Zeit in Mexico. Der Platz der Urkraft hat mir meine Neugeburt und meinen heiligen Traum eröffnet, fühlbar und fassbar gemacht.
Für deine liebevolle Begleitung, die Kraft und Herzenergie jedes einzelnen Menschen in diesen Tagen danke ich dir und dem großen Geist.
Ate Wakantanka - ich habe es den Frauen bei der Schwitzhütte gesungen.
Worte können meine Dankbarkeit für die Geschenke aus der Geisterwelt nicht beschreiben.

Eine dicke Umarmung
Christine Demel , Wien


 

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So viele Geschenke, so viel Heilung!!!

Wo anfangen und wie Worte finden für "ETWAS", das sich mit Worten letztlich nicht beschreiben lässt.

Durfte in diesen zwei Wochen so viel Schönes erleben. Im Außen – in Begegnungen, Zeremonien, Gesprächen – wie im Innen. Habe für mich die heil- und wundersame Entdeckung gemacht, dass ich nicht erst zu sterben brauche, um mit dem Licht und der Liebe wieder in Kontakt zu kommen!!! Was sagt Frau dazu ;-)

Neben den Zeremonien am Strand, den Begegnungen mit Maria, Donna und so vielem mehr, wurde uns auch eine nächtliche Zeremonie mit dem Marakame, einem traditionellen Huichole-Schamanen geschenkt.

Als Sonia anfing (vorerst noch ganz allgemein) von dieser Zeremonie zu erzählen, ahnte ich schon, was kommen würde (die kurz darauf folgende Einladung) und war in diesem Moment ganz froh, dass sie mein Gesicht nicht sehen konnte. Hatte schlicht weg Schiss und konnte ihre Begeisterung vielleicht noch verstehen aber nicht wirklich teilen.

In den darauffolgenden Tagen hatten wir jedoch viel Zeit, uns der Vorbereitung auf diese Zeremonie zu widmen und mit der für mich sehr feinen aber doch spürbaren Verbindung zur geistigen Welt, schwand meine Angst. Die kam nur immer dann zurück, wenn ich zu denken anfing. Also lies ich das Denken so gut es ging sein und war letztlich voller Freude und Vertrauen auf... was auch immer kommen mag!?

Fühlte mich am Tag der Zeremonie wie als Kind zu Weihnachten. Wollte einen Mittagschlaf machen (vorschlafen) konnte aber vor Aufregung nicht schlafen. „Dann tust du halt rasten“, hatte ich die Stimme meiner Mutter im Ohr. Also habe ich gerastet und war letztlich eine Stunde zu früh, abfahrtbereit. Kam mir vor wie ein Kind, das auf das Christkind wartet. Darauf, dass es endlich Klingerlingerling macht und es ins Zimmer darf.

Die Nacht der Zeremonie erlebte ich dann einfach als wunderschön. Fühlte mich so ganz da und fand es einfach schön, da zu sein. An diesem Platz, in dieser Welt, in diesem, meinem Körper! Spüre so viel Dankbarkeit, dass ich das Alles erleben durfte und dafür so vielen wunderbaren Menschen begegnet zu sein. Freue mich jetzt auf diesem, meinem Weg weitergehen zu dürfen und mich dabei so gut geführt und begleitet zu wissen. Nicht zuletzt auch von Dir liebe Sonia!

Ein herz-lichtes Dankeschön an euch alle!!!

Elgard




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Regenbogenschamanisus - Hüter der Zeit –
Zeitenwende – Verbindung von Allem was IST
Heilung, Frieden, Licht und Liebe

Das Seminar hatte mit der Seminarausschreibung wenig zu tun. Dafür konnten wir aber unerwarteter Weise mit Sonia und den einheimischen Schamanen Zeremonien und Rituale durchführen, was unsere Erwartungen aufgrund der Seminarausschreibung bei weitem übertroffen hat. Informative, bewusstseinserweiternde, entspannende, harmonische 2 Wochen, in paradiesischer Umgebung. Unser Dank gilt jeder einzelnen Person, die unser Leben in diesen 2 Wochen bereichert hat - absolut empfehlenswert!

Franz & Sabine Sprengnagel

 
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Mexiko 2007, meine 2. Reise in die schamanische Welt:

Obwohl ich Sonia erst letztes Jahr in Mexiko kennengelernt habe, ein Eiheilungsseminar bei ihr gemacht habe und dieses Jahr ihr wieder nach Mexiko gefolgt bin, habe ich das Gefühl, als ob wir uns schon ewig kennen würden. Es war von Anfang an Vertrauen und Wertschätzung da für ihre Arbeit und vor allem für Sonia, als wunderbare Frau und Schamanin!

Da sich Sonia seit Dezember in eine strenge schamanische Disziplin begeben hat, dachte ich mir schon, daß dieses Mal Mexiko bestimmt besonders spannend und eine besonderes Seminar wird.
Und ja, dieses Jahr hat sich von letztem Jahr völlig unterschieden, da uns Sonia mit einheimischen Heilern und Schamanen in Kontakt gebracht hat und das war wírklich was Besonderes!! Sie teilten mit uns ihre Rituale, ihr Wissen, ihre Heilweisen, ihre Offenheit, ihre liebevolle Gastfreundschaft,--- es war einfach immer wieder spannend, täglich, was uns erwartet und was uns die spirituelle Welt unter der mexikanischen Sonne alles schenkt!!
Wir alle haben diese intensiven Energien am eigenen Leib erfahren und es war einfach eine wunderbare, liebevolle Stimmung in der Gruppe, in der ich mich "sauwohl"(sorry) gefühlt habe.
Höhepunkt war natürlich eine traditionelle nächtliche Zeremonie mit dem Huichol Schamanen, die uns die Geisterwelten schenkten. Und ich glaube, daß jeder von uns im nachhinein genau weiß, welche Botschaften und Reinigungsprozesse úns in dieser Zeremonie geschenkt wurden!
Ich hatte selten so eine Klarheit und tiefes Wissen in mir nach dieser Nacht! Sonia, ich danke dir, daß du uns das ermöglicht hast.
Auch nochmal danke an alle anderen in der Gruppe, ich hab euch alle in mein Herz geschlossen!!

viele Herz-lichter
Irmengard Reiner



 

 

 

 

 

 

 

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Mexico - Yucatan - Tulum
mit Sonia Emilia RainbowWoman
mit Maria, Donna, Aleyca, dem Marakame Jose, 18 willigen Seminarteilnehmern und vielen anderen

Die Karibische See mit Palmen, Sandstrand und „Nichts-tun“ – „Furchtbar. Langweilig. Bestimmt kein Urlaub für mich!“
So dachte ich bisher. Doch seit bei meinem ersten Wochenendseminar bei Sonia die Erwähnung dieses zweiwöchigen Seminars in Mexico gefallen war, ließ es mich nicht mehr los – der Samen war gesät und wollt nun genährt werden. Also stornierte ich den geplanten Marokko-Urlaub und meldete mich kurzerhand für Mexico an.
Und schon wuchs die Vorfreude. Denn unser Winter war trüb und dunkel und wenn ich auch sonst nicht wußte, was auf mich zukommen würde, aber der karibischen Sonne konnte ich mir wohl gewiss sein!!
Und Sonne und Sonia empfingen uns dann auch in Cancun nach langen Stunden im Flugzeug, die jedoch sehr nützlich waren, um den Ballast von zuhause auch gut hinter sich lassen zu können. Bis wir dann unsere Cabañas erreicht hatten, war die Sonne zwar bereits wieder untergegangen, aber der Sand unter unseren Füßen und das Meeresrauschen in unseren Ohren, gepaart mit einem schier unendlichen Sternenhimmel waren eh schon mehr als ich im Moment aufnehmen konnte... (die Karibik scheint doch auch für mich etwas zu sein...) Zeitgleich mit den ersten Sonnenstrahlen kroch ich dann aus meinem Bett und war mittendrin, als aus den Schatten der Nacht die Farbenpracht des Tages erwachte. Mein Herz tat eine Sprung und ich war eine von 18 bleichen Europäern, die mit einem riesigen Grinsen im Gesicht der Sonne entgegenlachten.
Aber nicht nur der Sonne lachten wir entgegen, auch der Arbeit hier mit Sonia, die schon am nächsten Tag mit einer morgendlichen Zeremonie begann. Maria, eine lokale Schamanin, eröffnete für uns das Geisterfeld dieser Region und bat um gute Aufnahme unserer Gruppe und um die Unterstützung von Mutter Erde, Vater Sonne, den Winden der vier Himmelsrichtungen und dem Zentrum. Durch Streuen von Blütenblättern, Wasser und gemeinsamen Musizieren waren wir alle nicht nur geistig sondern auch aktiv beteiligt. Es war schon das Kribbeln der Magie spürbar, die uns die kommende Zeit begleiten würde!
Ja, selbst für mich! Wo ich doch verbohrt bin in die Vorstellung ein kopflastiger, logisch funktionierender, taktisch denkender Mensch zu sein, geprägt durch ein naturwissenschaftlich-medizinisches Studium, ohne Zugang zu Geisterwelten, den Glauben an höhere Mächte irgendwo entlang des Weges verloren. Was ich dann auf einem schamanischem Seminar zu suchen habe? Ich hatte seit einiger Zeit die Nase getrichen voll von dem, wohin mich mein leistungsorientiertes Streben geführt hatte, der Abschluß meiner Doktorarbeit erfüllte mich mich Unmut anstelle von dem erwarteten Hochgefühl, ich war rundherum mißmutig und unglücklich. Die Trennung von meiner Lebensgefährtin war der berühmte Tropfen, den ich anscheinend gebraucht hatte, um zu beginnen mich selbst zu verändern, anstatt auf eine Veränderung der Welt zu warten (sehr wahre Worte von Sonia, die sich mir tief einprägten). Und so führte mich der Weg über ein Medizinrad-Seminar und eine Heilzeremonie hierher nach Yucatan. Gar nicht überraschend also mein Regenbogenmedizinwort „die Veränderung“, das ich für die Zeit hier in Mexiko bekam. Es gibt wohl wirklich keine Zufälle... ;o)
Anders als auf von mir bisher besuchten Seminaren (ausserhalb schamanischer Arbeit) wurde relativ wenig Zeit der Vermittlung konkreter Fakten gewidmet, sondern viel Wert auf Gesprächskreise, das aktive Teilnehmen an Ritualen und Zeremonien, Medidation und Freiraum für sich selbst gelegt. Und das war genial so! Durch die Gesprächskreise konnte sehr schnell Vertrauen zu allen Teilnehmer aufgebaut werden und ich merkte, wieviel ich von ihren Worten lernen konnte und wie wohltuend die offenen Gespräche waren, die im Laufe der Zeit untereinander geführt wurden. In der ausreichenden „Freizeit“ konnten alle Eindrücke und Informationen nachwirken und richtig verdaut werden.
So unterschiedlich und bunt gemischt die Gruppe auch war, umso harmonischer verliefen die zwei gemeinsamen Wochen. Es war eine große gegenseitige Toleranz und Achtsamkeit spürbar. „Achtsamkeit“, „Wertfreiheit“ und ein „offenes Herz“ waren Werte, auf die Sonia uns schon am ersten Abend unserer Ankunft aufmerksam gemacht hatte und um die wir uns auch alle mit Unterstützung der Spirits wirklich bemühten. Auch die so lebendige und ursprüngliche Natur um uns herum war so herrlich zu spüren! Alle Elemente kamen vorbei, um mit uns zu spielen...
Neben der Arbeit mit dem Regenbogenmedizinrad galt ein weiterer Schwerpunkt der Vorbereitung auf unser Überraschungsgeschenk der Geisterwelt: eine traditionelle Zeremonie mit einem Marakame (Schamane) vom Stamm der Huichole, der extra von ganz, ganz weit angereist kam für uns! Mit viel Feingefühl unterstützte uns Sonia mit wunderschönen Medidationstexten, Ritualen, Einzelgesprächen und alldem, was sie im Hintergrund noch so anstellt ;-) dabei, unsere Herzen zu öffnen, Heilung einzuleiten und in uns selbst zu gehen. Zusätzlich konnten wir eine Eireinigung (Limpia) bei Maria und eine energetische Behandlung bei Donna, einer lokalen Heilerin, in Anspruch nehmen. Die beiden Frauen hatten eine unterschiedliche Art zu arbeiten, doch gemeinsam war ihnen ihre tiefe Spiritualität und sie waren eine wunderbare Bereicherung für unsere Gruppe!
Die Zeremonie, die dann eine ganze Nacht lang dauerte, hinterließ in mir sehr prägende Eindrücke. Auch wenn sich bei mir keine spektakulären Dinge, leuchtende Visionen oder wilde Gefühlsausbrüche ereigneten, war die Wirkung eine sehr tiefgehende. Schon Tage zuvor hatte ein Heilungsprozess eingesetzt und im Laufe der Zeremonie durfte ich erfahren, wie die hemmende Trägheit des Zweifels von mir gehoben wurde und mein Herz sich öffnen konnte, ohne dass es gleich von einem Mantel der Traurigkeit eingehüllt wurde. Dieses Gefühl der Freiheit und des Vertrauens ist von einer ganz großen Dankbarkeit begleitet, die für alle Mitmenschen erkennbar nun aus meinen Augen leuchtet.
Rückblickend kann ich nun sagen, dass wir mit der Sonne wohl Glück hatten, aber dass man sich beim Reisen mit Sonia in erster Linie dem Prozess der Heilung gewiss sein darf.


A-ho!
Heidi Felicitas Vet


 



 

 

 

 

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Fotos Mexico 2007