Ihr könnt lernen, schamanische Lehren in Eurer Realität umzusetzen und mit dieser Realität umzugehen, wenn ihr die ökologische Umwelt versteht, in der ihr lebt. Ihr müsst Eure Geistigkeit, Eure Emotionen und Euren Körper in ein Gleichgewicht bringen. Ihr könnt lernen, die Natur zu lesen und wer die Sprache der Natur versteht, kann auch seine eigenen Fähigkeiten anwenden.“
Juan Perez, Sommer 1984

Erstmalig nach über 25 Jahren nehmen wir diese Erfahrungsmöglichkeit wieder auf. Es sind der selbe Platz, die selben Wege, auf denen wir bereits vor über 30 Jahren Menschen in der schamanischen Entwicklung und Aktivierung der Selbstheilkräfte begleiteten.

Juan Perez Epiayu vom Stamme der Guajira und seine Schülerin Sonia Emilia Rainbow betrachten es nicht als Schamanismus, Kulturformen von Juans Stamm oder anderen Naturvölkern mit schamanischer Tradition nach Europa zu bringen, um diese auswendig zu lernen. Die Essenz von Schamanismus ist die Verbindung zu den Elementen und zu Göttern/Göttinnen/spirits/Wesenheiten/unsichtbaren Präsenzen dieser Erde.
Es ist wichtig in unserer Zeit, uns mit der Natur zu solidarisieren und ihre Kräfte aufzunehmen, indem das Tierreich, die Pflanzen, die Mineralien und Kraftplätze in den Heilprozess integriert werden.
Die Harmonie mit den vier Elementen bildet den Grundstock der Schamanenwelt.
In diesen Tagen werden wir gesondert auf jedes Element eingehen und die Verbindung zwischen Naturkräften und Teilnehmern herstellen.

Zur Unterstützung des Prozesses wird nur eine leichte, spezielle Kost eingenommen. Auf gewöhnliche Nahrung zu verzichten, ermöglicht einen Bewusstseinsprozess, in dem die spirituelle Kraft eines jeden Einzelnen spürbar wird. Teilnehmer/innen mit körperlichen Erkrankungen wird eine leichte Kost empfohlen.
Verschiedene Rituale, die sich immer mehr miteinander verweben und verdichten, begleiten parallel in einem harmonischen Gleichgewicht diese Erfahrungen.
Auf der Suche nach einem geeigneten Platz in den Alpen fand Juan diesen Ort, den er selbst als „Ort der Kraft“ bezeichnet: Bad Gastein am Nordhang der Tauernkette. Hier gibt es seit Urzeiten Thermalquellen, die aus einer Tiefe von 3000 Metern mit 47 Grad Celcius an die Oberfläche sprudeln. Das Wasser ist reich an Mineralien und dem Edelgas Radon.

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Seminarkosten: € 630.-
zzgl. Unterkunft und Verpflegung ca. € 300
 


© Sonia Emilia Rainbow, Austria
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Feuer, Wasser, Luft und Erde
Die Begegnung mit den vier Elementen